Der Zukunft gewachsen.
Leopold Quartier

Europas erstes
Stadtquartier in
Holzbauweise

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Die Holz-Hybrid-Bauweise verbindet die einzigartigen Qualitäten natürlich gewachsenen Holzes mit den Vorzügen modernster Baumaterialien. Das im Holz gebundene CO2 und das reduzierte Gewicht der Hybrid-Bauweise ermöglichen erhebliche Emissions-Einsparungen und einen weitaus geringeren Rohstoffbedarf im Vergleich zum Massivbau.

 

Kürzere Bauzeit
und weniger
Baustellenverkehr
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Die modulare industrielle Vorfertigung der Holzelemente reduziert den Baustellenverkehr und die Bauzeit massiv. Die Gesamtbauzeit kann sich dadurch verkürzen, das Transportaufkommen verringert sich ebenfalls beträchtlich, weil Holz weniger Gewicht hat. Das Resultat: weniger Lärm, weniger Staub.
weniger Fahrten
von Transportlastwagen
kürzere Bauzeit
als herkömmlich
Weniger Staub und lärm

CO₂-neutral
im Betrieb

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Durch die konsequente Nutzung von Erdwärme, Erdkälte und Photovoltaik ist das LeopoldQuartier im Betrieb CO2-neutral. Die Energie stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Das intelligente Zusammenspiel aus moderner Sensorik und digitaler Gebäudeautomatisierung reduziert zudem den Energiebedarf nachhaltig und erheblich.

 

Eine neue
grüne Lunge für
die Leopoldstadt
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Gegenüber dem Bestandsgebäude wird die bebaute Fläche um rund 15 Prozent reduziert, was zu einer nachhaltigen Entsiegelung führt. Mehr als die Hälfte der gesamten Liegenschaft sind Grünflächen.

+++ Durch die sogenannte „Grüne Mitte“ – eine erweiterte Grünfläche im Innenhofbereich – entsteht eine neue grüne Lunge mitten im zweiten Wiener Gemeindebezirk. +++ Die Dächer tragen mit ihrer semi-intensiven biodiversen Bepflanzung zu einem angenehmen Stadtklima bei. +++ Auch die zum Teil begrünten Fassaden leisten ihren Beitrag zur Vermeidung von sogenannten „Hitzeinseln“.

Autofrei an
der Oberfläche,
E-Mobilität in
der Tiefgarage

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Roller und Räder statt motoriertes Blech. Das LeopoldQuartier ist
an der Oberfläche autofrei.
E-Ladestationen im Office- und Wohnbereich stehen für die LeopoldQuartier-Mieter und Eigentümer zur Verfügung, so wie auch ein Mobility Point mit
Car- und Bikesharing-Produkten.

 
 

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Nachhaltig von
der Wiege
zur Wiege
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Cradle-to-Cradle:
Das Cradle-to-Cradle-Prinzip stellt sicher, dass eingesetzte Materialien nicht als Müll enden, sondern im Rohstoffkreislauf bleiben. So können künftig etwa das Holz in der Konstruktion und das Aluminium in Fassadenelementen vielfältig umgenutzt oder recycelt werden.

Nachhaltigkeit beginnt bereits beim Abbruch. Dieser wurde nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip abgewickelt, um keine wertvollen Rohstoffe zu verschwenden sondern diese in einem geschlossenen Rohstoffkreislauf nach dem Vorbild der Natur wertzuschätzen und zu gebrauchen. Natürlich steht auch beim Neubau die spätere Wiederverwertbarkeit der Baumaterialien im Fokus.

Das Smart Office denkt mit

Das smarte
Gebäude
denkt mit

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Smarte Sensorik
Intelligente Sensoren erfassen die Anwesenheit der Büronutzer in vordefinierten Zonen des Gebäudes.
Intelligente Haustechnik
Heizung, Kühlung, Sonnenschutz und Beleuchtung werden automatisch gesteuert und persönliche Präferenzen gespeichert.
Energie- optimierung
Mit der Gebäudeautomation wird der Energiebedarf optimiert, was sich positiv auf die Betriebskosten und die Nachhaltigkeit auswirkt.
CO2 – Messung
Steigt im Besprechungsraum der CO2-Gehalt der Luft, so melden die installierten Detektoren den erhöhten Lüftungsbedarf.
Datenschutz
Die Digitalisierung des gesamten LeopoldQuartier erfolgt nach datenschutzkonformen Richtlinien.
Wie neueste Studien zeigen, wird es ohne intelligente Gebäude keine Klimawende geben. Werden Haustechnik-Anlagen auf die tatsächliche Nutzung der Büros eingestellt, so können bis zu 30 Prozent Energie eingespart werden. Das LeopoldQuartier wahrt die eigene Energieeffizienz in Echtzeit.
Das Beste aus
Natur und Stadt
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Umgeben vom grünen Augarten, dem belebten Donaukanal und dem pulsierenden Herz der Stadt – dem ersten Bezirk – bietet das LeopoldQuartier das Beste, was Natur und urbanes Leben zu bieten haben. Ein idealer Ort zum Runterkommen, zum Aufblühen, zum Wachsen. Öffentlicher Verkehr, Shopping, die schönsten Orte der Stadt – von hier aus sind sie alle wunderbar einfach zu Fuß zu erreichen. Das LeopoldQuartier verbindet die herzliche Lebhaftigkeit mit der entspannten Grazie Wiens. Ein Ruhepol inmitten des geschäftigen Lebens.

In den Augarten:
5 MIN (zu Fuß)
Zur U4 Rossauer Lände:
5 MIN (zu Fuß)
In den 1. Bezirk
10 MIN (zu Fuß)
Zum Flughafen:
20 MIN (Auto)

Zahlen & Fakten

350
PKW-Stellplätze und E-Lademöglichkeiten
2,8
m
lichte Raumhöhe (Büros)
150
City Apartments
45
Büro- und Geschäftseinheiten
5
Bauteile
Gerald Beck, Geschäftsführer
UBM Development Österreich GmbH

„Das LeopoldQuartier wird ein Beispiel für eine erfolgreiche, partizipative Stadtentwicklung in Kombination mit moderner, intelligenter Technologie sein, die sowohl den Bedürfnissen der Menschen wie auch der Umwelt dient. “

Overview

Die Bauteile im
Überblick

Das LeopoldQuartier entsteht auf einem rund 22.900 Quadratmeter großen Areal nordwestlich der Wiener City an der Oberen Donaustraße 23-27 sowie 29. Auf den fünf Baufeldern sind Wohnungen, City-Apartments, gewerblich genutzte Flächen, mehr Grün und ein Kindergarten geplant.
Sie sind an einer Wohnung oder einem Büro interessiert?
Das Projekt LeopoldQuartier befindet sich zur Zeit in der Entwicklungsphase und die Aufteilung der Kategorien Wohnen, City- Apartments sowie gewerblich genutzter Flächen ist noch nicht final abgeschlossen. Mit dem Einbau der Geothermie-Anlage erfolgen die ersten Schritte bei der Umsetzung. Wenn Sie das wünschen, setzen wir Ihre Kontaktdaten gerne auf die Vormerkliste.
Bitte stimmen Sie den Bedingungen zu, sonst kann das Formular nicht gesendet werden

Architektur

Der preisgekrönte städtebauliche Entwurf für das LeopoldQuartier kommt vom Architekturbüro Gangoly & Kristiner aus Graz und ist Resultat eines zweistufigen Wettbewerbs, bei dem es insgesamt 70 Einreichungen aus dem In- und Ausland gegeben hat. In der Jury saßen ArchitektInnen, Mitglieder der Bezirkspolitik, Magistratsabteilungen, Grünraum- und Stadtklimaspezialisten sowie Vertreter der UBM.
Lage

Stadt. Land. Fluss.

Der weitläufige Prater, der prachtvolle Augarten und zahlreiche Grünanlagen umfassen ein Drittel der circa 19 Quadratkilometer großen Leopoldstadt. Das LeopoldQuartier wird seinen Teil zu dieser „Grünen Lunge“ Wiens beitragen, damit sie noch tiefer atmet. Es liegt prominent in unmittelbarer Nähe zum ersten Wiener Gemeindebezirk und verfügt mit dem Siemens-Nixdorf- Steg über einen direkten Zugang zur U-Bahn-Station Roßauer Lände.
Location
Mikrolage
Makrolage
Map
Ganz nah dran! Das LeopoldQuartier ist an den öffentlichen Verkehr angebunden und verfügt in direkter Umgebung über jegliche Infrastruktur, die das Leben leichter macht.
Zwischen Donaukanal und Roßauer Lände sowie Augarten gelegen startet man gut zum Kulinarik-Hotspot Karmelitermarkt und rund um die Taborstraße und Praterstraße: die Einkehr im Mochi, der Spelunke, Ramasuri und Ansari lohnt allemal.
Map Map
Wohnen im Herzen Wiens: Im Gesamtgebiet um die Obere Donaustraße wurden in den letzten Jahren immer wieder ehemalige Betriebsgebäude in Wohnungen und qualitativ hochwertigen Lebensraum umgewandelt. Ein erstklassiger Standort, der auch über die nördlichen Autobahnen einfach zu erreichen ist.
Die Leopoldstadt

Natur, mitten in der Stadt

Wie vielfältig und wandelbar die Leopoldstadt ist, zeigt sich im gesamten Bezirk. Zum Beispiel auf dem belebten Karmelitermarkt, nur wenige Gehminuten vom LeopoldQuartier entfernt. Oder entlang des angrenzenden Donaukanals, der längst zu einer wahren Flaniermeile geworden ist.

Kleiner Viertelguide

Magazin

Das Spiel kann beginnen
#smart office
Das Spiel kann beginnen

Der neue Lego Campus im dänischen Billund ist ein Lego-Set im Großformat. Die nachhaltige Bürostadt kommt genauso verspielt daher, wie die kultigen Bausteine. Mitarbeiter sollen hier spielend zu Innovationen inspiriert werden.

Ein Stadtteil wird neu geboren
#stadtplanung
Ein Stadtteil wird neu geboren

„Downsview“ im Norden von Toronto steht vor einer beeindruckenden Verwandlung: Noch wird das Viertel von Verkehrsadern und einem ehemaligen Flughafen zerteilt. Doch es soll bald zum einladenden, grünen Stadtteil werden. 

Das exportierte Holz-Hochhaus
#greenbuilding
Das exportierte Holz-Hochhaus

Die USA hinken bei Ingenieur-Holzbauten bislang hinterher. Mit dem knapp 90 Meter hohen Ascent Tower in Milwaukee soll sich das nun ändern. Das Knowhow und die Bauelemente des bald höchsten Holz-Towers der Welt kommen aus Österreich.

Holz-Tower auf der Parkgarage
#stadtplanung
Holz-Tower auf der Parkgarage

Aus dem Dach eines historischen Parkhauses in Stockholm soll ein Holz-Hochhaus 40 Stockwerke in die Höhe wachsen. Der Entwurf von Anders Berensson ist ein Paradebeispiel für die effiziente Raumnutzung in der Stadt.

Die Fassade als grünes Regal
#greenbuilding
Die Fassade als grünes Regal

Mit dem Projekt Green Villa im Süden der Niederlande denkt MVRDV nicht nur die Fassadenbegrünung neu. Das sogenannte fassadenlose Gebäude löst die markante Grenze zwischen Innen- und Außenraum auf.

Schule mit Hygge-Faktor
#greenbuilding
Schule mit Hygge-Faktor

Die Kautokeino skole im nördlichen Norwegen ist ein Projekt, das der Einzigartigkeit der samischen Kultur und Pädagogik gerecht werden soll. Der geplante Massivholzbau ist so hygge, dass man am liebsten für ein paar Nächte einchecken möchte.

Das Beste beider Welten
#stadtplanung
Das Beste beider Welten

Wer würde nicht gern an der Gestaltung des eigenen Viertels mitwirken? Die künftigen Bewohner des Pionierprojekts „Floating Gardens“ können das. Weil der neue, nachhaltige Komplex in Amsterdam nicht nur eine Schule hat, sondern auch ebensolche machen soll.

Der neue ISO-Standard fürs Bauen
#greenbuilding
Der neue ISO-Standard fürs Bauen

Bislang fehlte es bei der Bewertung der Klimaneutralität an einem einheitlichen Maßstab. Ein globaler ISO-Standard für CO₂-Neutralität soll das nun ändern. Der Baustoff Holz gilt künftig nicht automatisch als CO₂-negativ.

Urbaner Wohnblock vom Fließband
#greenbuilding
Urbaner Wohnblock vom Fließband

Apples ehemaliger Design-Chef BJ Siegel hat ein Modulhaus-Konzept aus Holz entwickelt. Das urbane Fertighaus namens Juno soll massentauglich produziert werden – und einschlagen wie das iPhone.

Hamburg setzt neue Benchmark
#greenbuilding
Hamburg setzt neue Benchmark

Die HafenCity Hamburg ist ein zukunftstaugliches Stadtviertel. Ökologisch gekrönt wird es nun durch das Null-Emissionshaus, das völlig CO₂-neutral ist – und zerlegbar wie ein Lego-Haus.

Baumhaus der Superlative
#greenbuilding
Baumhaus der Superlative

Es trägt den Namen Tree House Rotterdam und sieht aus wie ein gigantisches Holzregal mit aufgesetzten Glaskobeln. Hollands neue Landmark in spe will die Nachhaltigkeit von Holz-Hochäusern auf ein neues Niveau hieven.

KCAP baut aufs Fashion House
#stadtplanung
KCAP baut aufs Fashion House

Stadtverdichtung, einmal anders: In Amsterdam West wird ein neues Viertel auf ein bestehendes gebaut. Ein architektonisch extravagantes Großprojekt, das Wohnungen und öffentliches Grün schafft. Zum Beispiel mit dem, vom Büro KCAP aufs „Fashion House“ gesetzten OKU House.

Ein Trio in Pastell
#stadtplanung
Ein Trio in Pastell

In Breda entsteht ein spannender Mixed-Use-Komplex: Powerhouse Company und Shift Architecture Urbanism setzen das Projekt 5-Tracks zwischen Bahngleise und City – ein Gebäudetrio in Pastell, mit viel Ziegel, Grün und schönen Extras.

So wird High-Tech zu Holz-Tech
#greenbuilding
So wird High-Tech zu Holz-Tech

Für das Homerton College in Cambridge haben Alison Brooks Architects einen Holzbau entworfen, der moderne Holzbauweise mit High-Tech-Komponenten kombiniert. Das sei der nächste Schritt in eine kohlenstoffarme Zukunft, heißt es.

Eine Kaserne wird zum Traumhaus
#stadtplanung
Eine Kaserne wird zum Traumhaus

Autofrei, bezahlbar, farbenfroh: Die vom Büro MVRDV designte Anlage „Traumhaus Funari“ in Mannheim setzt ein vielseitiges Wohnquartier aufs Gelände der ehemaligen US-Kaserne. Mit viel Grün und Auswahlmöglichkeiten für künftige Bewohner.

Die vertikale Kleingartensiedlung
#stadtplanung
Die vertikale Kleingartensiedlung

Für den Selbstversorger-Traum muss man nicht mehr zum Aussteiger werden. Das Modulkonzept The Farmhouse von Studio Precht lässt einen im Großstadtdschungel zum Kleinbauern werden.

Floraler Cyborg
#stadtplanung
Floraler Cyborg

In Shanghai erwächst derzeit unter dem Namen Solar Trees Marketplace ein Wald aus künstlichen und echten Bäumen. Und mittendrinn wird Sonnenstrom geerntet.

Vom Hamsterrad ins Perpetuum mobile
#greenbuilding
Vom Hamsterrad ins Perpetuum mobile

In Madrid entsteht ein Bürogebäude, das nicht nur arbeiten lässt, sondern auch selbst etwas tut: Es generiert Sonnenstrom! Und zwar mehr, als gebraucht wird.

Wo man den Wald vor lauter Bäumen sieht
#greenbuilding
Wo man den Wald vor lauter Bäumen sieht

In London entsteht soeben das aufsehenerregende Bürohaus „Roots in the sky“: Mit Wald auf dem Dach. Geplant hat es das Studio RHE von Architekt Richard Hywel Evans, dem Schöpfer des Six Senses Resort Zil Pasyon.

Zurück in die Zukunft
#stadtplanung
Zurück in die Zukunft

Einst war Oslo aus Holz gebaut. Die Neugestaltung des Bahnhofsareals bringt das traditionelle Baumaterial wieder in die skandinavische Metropole zurück. Unter dem Namen Fjordporten entsteht ein spektakulärer Büroturm samt innovativem Hub.

Der „Wohn-Wald“ von Groningen
#stadtplanung
Der „Wohn-Wald“ von Groningen

Hat das Büro Powerhouse Company die Hand im Spiel, steht Nachhaltigkeit im Vordergrund. So auch beim Projekt „HOLT“, das dem niederländischen Groningen nun einen lebenswerten „Wohn-Wald“ beschert.

Baustellen – Info

Was gibt es Neues?

Wir sind für Sie da.

Hören Sie, wer da hämmert? Die Wände wackeln? Der Bagger quietscht? Baustellen sind vor allem in Zeiten der Pandemie eine besondere Herausforderung. Für Ihre Wünsche, Anregungen und Beschwerden ist unsere Ombudsstelle via Mail oder telefonisch unter 0664 88461598 für Sie erreichbar.

Martin Jandrisovits
ombudschaft@leopoldquartier.at

Heutige Staubentwicklung

Windbedingt war die Staubbelastung heute Vormittag kurzzeitig erhöht. Wir wässern nun auch die Zufahrtsstraßen, auch morgen Samstag, damit die Erde nicht austrocknet und arbeiten weiterhin an einer Optimierung der Situation. Wir entschuldigen uns vielmals für diesen Umstand.

Wassereinsatz gegen Staubbelastung

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

wir entschuldigen uns für die aktuelle Staubentwicklung bei den Abbrucharbeiten der Hochgarage und des letzten Punkthauses. Entgegen einiger Annahmen wird seitens der Abbruchfirma mit Wasser von mehreren Stellen aus gearbeitet, um die Staubbelastung so gering wie möglich zu halten.

Vielen Dank, 
das Projektteam LeopoldQuartier

Baggertransport in der Nacht von 9. auf 10.11.

Wir geben bekannt, dass in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Bagger für Erdarbeiten angeliefert wird. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und entschuldigen uns für die Ruhestörung!

Nächtlicher Baggertransport am 8.11. und Start des Abbruchs

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

am kommenden Montag, den 8.11.2021, startet der Abbruch des Punkthauses und der Hochgarage. Die ersten Bagger werden am Montag, den 8.11., zwischen 3 und 5 Uhr angeliefert, eventuelle weitere Anlieferungen folgen im Laufe der KW45.

Wir bedauern die nächtliche Ruhestörung,
das Projektteam LeopoldQuartier

Thermische Nutzung des Bodens

Um für das LeopoldQuartier nachhaltige Erdwärme zu gewinnen, starten Mitte Oktober die Tiefenbohrungen für die geothermische Nutzung. So werden keine Anschlüsse für Fernwärme sowie Fernkälte benötigt. Diese Arbeiten beginnen im Bereich Obere Donaustraße 23 bis 27 (Bauteil A). Die Tiefensonden werden später auch auf die Bauteile D und C ausgeweitet.
Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Grüne „Wand“ der Hochgarage

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

wir haben mit einem Sachverständigenbüro für Garten und Grünflächengestaltung gewissenhaft geprüft, ob sich Teile der mehrstöckigen, grünen „Wand“ der Hochgarage zum andersortigen Rankenwuchs entnehmen und verpflanzen lassen. Man könnte zwar mit dem Bagger Stöcke raushebeln. Fachlich korrekt wäre es allerdings nur mit einem Abstechen und einer Ballierung, damit der Wurzelballen kompakt bleibt und man so die Stöcke umpflanzen und anwachsen lassen kann.

Da es sich bei dem Grün aber großteils um eine invasive Pflanze handelt – über 80 Stöcke gehören zur Gattung der Baumwürger, die man in der Natur nicht pflanzen sollte – und nur punktuell Efeu und Waldrebe eingesprengt sind, die wild angeflogen sind, sehen wir davon ab, die Pflanzen neu zu beheimaten. Sollten Sie sich allerdings vereinzelt Efeu und Reben entnehmen wollen, können Sie das bis Mitte Oktober auf eigene Gefahr tun. Wir bitten um Anmeldung unter: ombudschaft@leopoldquartier.at

Besten Dank und schöne Grüße,
das Projektteam LeopoldQuartier

Demontage der Webcam

Derzeit sind keine Webcam-Bilder verfügbar. Die Technik wurde demontiert, da das Gebäude, auf dem die Kamera installiert war, abgebrochen wird. Zum Baustart des LeopoldQuartiers liefert eine neue Webcam wieder Bilder für Sie.

Herzlichen Dank für Ihre Kenntnisnahme, das Projektteam LeopoldQuartier

Update zum Abbruch im Herbst/Winter

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

der Zeitplan zum Abbruch sieht nach heutigem Stand wie folgt aus:

Entkernen der Hochgarage und des Punkthauses: Mitte bis Ende Oktober 2021
Massiver Abbruch der Hochgarage und des Punkthauses: November 2021 bis Ende März 2022

Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr mit Ausnahmen für Bagger An- und Abtransporte, etc.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,
das Projektteam LeopoldQuartier

Nächtlicher Baggerabtransport am 21. September

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

wir informieren Sie, dass der letzte noch auf der Baustelle befindliche Bagger in der Nacht von 21.9. auf Mittwoch, den 22.9., voraussichtlich zwischen 3 und 5 Uhr abtransportiert wird. Wir bedauern diese nächtliche Ruhestörung.

Bodenuntersuchungen am 2. September

Sehr geehrte Anwohnerschaft,

morgen Donnerstag werden Bodenuntersuchungen zwischen 7 und 17 Uhr am LeopoldQuartier durchgeführt. In dieser Zeit graben Bagger auf einer Fläche von 20m2 in der Mitte des Baufeldes.

Wir danken für Ihre Kenntnisnahme,
das Projektteam LeopoldQuartier

Kronenauslichtung von drei Blutahornbäumen

Wir möchten bekanntgeben, dass heute – wie von AnrainerInnen angeregt – eine Kronenauslichtung sowie eine Aufastung bei drei Blutahornbäumen durchgeführt wurden.

Herzliche Grüße,
das Projektteam LeopoldQuartier

Probeschürfungen am 22. Juli

Sehr geehrte Anrainerschaft,

die Firma PORR hat uns soeben informiert, dass morgen um 7 Uhr ein Bagger angeliefert wird, tagsüber Probeschürfungen in der Baugrube Bauteil A gemacht werden und der Bagger danach wieder abtransportiert wird.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme,
das Projektteam LeopoldQuartier

Absage Nachttransport (8. auf 9. Juli)

Sehr geehrte Anrainerschaft,

die Bauleitung gibt bekannt, dass der Nachttransport von heute auf morgen abgesagt ist und auf nächste Woche verschoben wird. Wir werden Sie über den genauen Termin in Kenntnis setzen und wünschen bis dahin erholsame und kühlere Nächte.

Herzliche Grüße, 
das Projektteam LeopoldQuartier

Kanaluntersuchung am 14. Juli

Sehr geehrte Anrainerschaft,

die Bauleitung informiert, dass der letzte Bagger in der Nacht von 8. auf 9. Juli zwischen 3 und 5 Uhr von der Baustelle abtransportiert wird. Herzlichen Dank für Ihre Geduld diese Nachtarbeit betreffend.

Außerdem findet am Mittwoch, den 14.7., ab 7 Uhr eine Kanaluntersuchung statt. Es wird überprüft, ob nach dem Abbruch die Ablaufleitungen frei sind.

Betreffend der Geräusche ab 08:30 Uhr: es werden zwei Fahrzeuge im Standgas mit niedriger Drehzahl arbeiten. Der LKW zwischendurch auch mit höherer Drehzahl, sofern er absaugen muss.

Beste Grüße und
vielen Dank,
das Projektteam LeopoldQuartier

Baumschnitt und allgemeines Update

Sehr geehrte Anrainerschaft,

die Bäume am Grundstück werden regelmäßig von einem Baumsachverständigen begutachtet. Ab Dienstag, den 6.7., findet eine Kroneneinkürzung, ein Sicherheitsschnitt, von einigen Bäumen statt. Rechnen Sie bitte mit Motorsägegeräuschen ab 7 Uhr.

Aktuell werden außerdem die verbliebenen Betonsteine verladen und weggeführt. Im Juli muss leider noch eine Nachtarbeit stattfinden, um den letzten Bagger abzutransportieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Projektteam LeopoldQuartier

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